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IKONE DER GOTTESMUTTER VON BJALYNITSCHI


IKONEN DER GOTTESMUTTER VON TSCHENSTACHOWA IN BELARUS

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IKONE DER GOTTESMUTTER VON BJALYNITSCHI

1882 schrieb der Forscher A. K. Kirkor über Bjalynitschy „ ... auf dem linken Ufer von Druzj befindet sich Bjalynitschy, das durch die Ikone der Gottesmutter berühmt wurde. In dieser Hinsicht hatte Bjalynitschy für belarussische Katholiken solche Bedeutung wie Tschenstachowa für Polen, Vostraja Brama – für Litauer...“

Während der Herrschaft der sowjetischen Macht wurde das Heiligtum, wo die Ikone aufbewahrt wurde, geschlossen und später zerstört, und die wundertätige Ikone gelangte in die Bestände des Mogiljower Kunstmuseums, von wo während der faschistischen Besetzung bei der Evakuierung von Museumswertsachen spurlos verschwand.

Bis heute sind wenige Kopien der wundertätigen Ikone der Gottesmutter von Bjalynitschy erhalten, einige von denen werden als wundertätig betrachtet. Es gibt auch gegenwärtige Kopien dieser Ikone, was von der Wiedergeburt des geistlichen Lebens und des Kults der Ikone in Belarus zeugt.

Auf Belarussisch.
 

 

IKONEN DER GOTTESMUTTER VON TSCHENSTACHOWA IN BELARUS

Die wundertätige Ikone der Gottesmutter von Tschenstachowa ist nicht nur in Polen bekannt und angesehen. Es gibt die Ikonen der Gottesmutter von Tschenstachowa auch in katholischen und orthodoxen Kirchen in Belarus, und die meisten Ikonen werden als wundertätig angebetet.

Dieses Buch macht die Leserinnen und Leser mit der Geschichte des Kults und den Besonderheiten der belarussischen Tradition der Ikonenmalerei der weltbekannten Ikone der Gottesmutter von Tschenstachowa bekannt.

Auf Belarussisch.
 

 

IKONE DER GOTTESMUTTER VON SHIROWITSCHY

Der Ort Shirowitschi ist in Belarus fast allen dank der wundertätigen Ikone der Gottesmutter bekannt, die sich in der Kirche eines orhodoxen Klosters befindet.

Die Ikone aus Shirowitschi hat eine interessante Geschichte und ist durch ihre Wunder berühmt. Die Ikone der Gottesmutter von Shirowitschi wurde und wird bis heute von den Gläubigen verschiedener Konfessionen verehrt. Davon zeugen zahlreiche Kopien der Ikone in orthodoxen und katholischen Kirchen von Belarus.

Auf Belarussisch.

 

 

DIE IKONE DER GOTTESMUTTER DER KONGREGATION

In der Grodner Kathedrale des Heiligen Frantischek Ksawerij wird besonders die Ikone der Gottesmutter der Kongregation (der Studenten) angebetet. Von den Wundern dieser Ikone, die auf Kupfer gemalt wurde und im 17.Jahrhundert aus Rom gebracht wurde, zeugen zahlreiche Voten, die im Altar untergebracht werden. Neben dem Altar kann man Episoden aus der Geschichte der Ikone sehen, die auf Stahl gemalt sind.

Der ikonographische Prototyp der Ikone der Gotesmutter der Kongregation ist die Ikone der Gottesmutter des Schnees von der römischen Basilika Santa Maria Maggiore – eine der bekanntesten und ältesten Ikonen der christlichen Welt.

Die Feier der Gottesmutter der Kongregation begeht man am 5.August.

Auf Belarussisch.

 

 

IKONEN DER GOTTESMUTTER VON VOSTRAJA BRAMA IN BELARUS

Die Ikone der Mater Misericordiae (der Gottesmutter der Barmherzigkeit) von Vostraja Brama in Vilnjus ist den belarussischen Gläubigen gut bekannt. Jedes Jahr kommen Pilger von Belarus nach Vilnjus zur Feier der Gottesmutter von Vostraja Brama, die man am 16. November begeht.

Die Ikone der Gottesmutter von Vostraja Brama gibt es in vielen belarussischen katholischen und orthodoxen Kirchen.

Kardinal Kasimir Swjontek hat auf seinem Wappen auch die Ikone der Gottesmutter von Vostraja Brama unterbringen lassen und als Devise seines Bischofsdienens die Worte „Mater Misericordiae“ gewählt.

Auf Belarussisch.
 

 

KATHOLISCHE HEILIGTÜMER
Erzdiözese Minsk und Mogiljow. 2. Teil

Diese Ausgabe setzt die Schriftenreihe über katholische Heiligtümer von Belarus fort. Die darin gesammelten Informationen sind für alle geschrieben, die sich für die Geschichte der katholischen Kirche interessieren und über den gegenwärtigen Zustand der Heiligtümer erfahren möchten. Die Ausgabe macht die Leserinnen und Leser mit den administrativ-territotiallen Strukturen der katholischen Konfession in Belarus und ihren Veränderungen zu verschiedenen historischen Epochen bekannt. Die Materialien sind sowohl für breiten Leserkreis, als auch für Fachleute im Bereich der Architektur, Geschichte und Kunstwissenschaft bestimmt.

Im zweiten Teil befinden sich Informationen über die Dekanate Neswish und Rubeshewitschy der Erzdiözese Minsk und Mogiljow.

Auf Belarussisch.


 

 
Ruslan Garodka
IKONE DER GOTTESMUTTER VON JURAWITSCHY

Der Autor des Artikels „Aus der Geschichte des wundertätigen Bildes der Gottesmutter von Jurawitschy“ Ruslan Garodka bringt interessante Nachrichten aus der Geschichte der Ikone, beschreibt zahlreiche Wunder der Mutter Gottes von Jurawitschy, die sowohl von katholischen, als auch von orthodoxen Bewohnern des belarussischen Polessje verehrt wird.

Auf Belarussisch.

Siehe auch:
„Unser Glaube“ # 2(24)/2001
GESCHICHTE DER WUNDERTÄTIGEN GOTTESMUTTER VON JURAWITSCHY

 

 
 

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